Die türkis-blauen und weißen Töpfchen oder Verpackungen dieses Ibiza-Produktes prägen sich sehr schnell in unseren Köpfen ein. Viele Urlauber nehmen das ‚Sal de Ibiza‘ gerne als Mitbringsel oder als Andenken mit nach Hause, Residenten hier auf der Insel, nutzen das wertvolle Mineral zu jedem Essen.

Sal de Ibiza wird ausschließlich in dem Naturschutzgebiet „Parc natural de ses Salines d’Eivissa“ geerntet. Es enthält keinerlei Zusätze oder Konservierungsstoffe, es wird auch keinen weiteren Raffinierungsprozessen unterzogen, ausser schonendem Trocknen in der Sonne und danach Mahlen in uralten Steinmühlen.
Über 80 im Meerwasser nachweisbare, für den menschlichen Organismus lebensnotwendige Mineralien und Spurenelemente sind dadurch enthalten und es muss, im Gegensatz zu Kochsalz, weder mit Jod noch mit anderen Zusätzen angereichert werden.

Von normalem Speisesalz, über grobes Meersalz, mit Chilli oder verschiedenen Kräutern angereichert bis hin zum ‚Fleur de Sel‘. Oder probieren Sie das besonders schöne ‚Sal con Hibiscus‘ – mit Hibiskus-Blüten.
Sie haben eine große Vielfalt in den untersschiedlichsten Verpackungen zur Auswahl, und vielleicht brauchen auch Ihre Familien in Deutschland ab und zu ein Geschenk, das nicht nur an diese traumhafte Insel erinnert sondern auch voller Gesundheit steckt.

Was ist eigentlich F’leur de Sel‘?
Die ‚Fleur de Sel‘ („Salzblume“) ist ein besonderes Meersalz, das nur an heißen und windstillen Tagen als hauchdünne Schicht an der Wasseroberfläche der Salinen-Felder entsteht, und in Handarbeit mit einer Holzschaufel oder einem Netz abgeschöpft wird. Dieses Erzeugnis kommt immer unbehandelt in den Handel. Gourmets schätzen den Geschmack wegen der Calcium- und Magnesiumsulfat-Anteile, die im Steinsalz nicht enthalten sind.
Eine mittlere Zusammensetzung von ‚Fleur de Sel‘ besteht zu über 97 % aus Natriumchlorid, 0,5 % Calciumsulfat, 0,3 % Magnesiumchlorid, 0,2 % Bittersalz (Magnesiumsulfat) und etwa 0,1 % Kaliumchlorid, der Rest ist verbliebenes Wasser.

Ibiza blickt auf eine lange Salzgewinnungs-Tradition zurück. Die Phönizier waren die ersten, die im 8 Jhdt. vor Christus Ibiza besiedelten und mit der Salzgewinnung begonnen. Die offizielle Bestätigung der Salinen ging erst ein paar Jahrhunderte später nieder, als die Karthager die Insel eroberten.
Stetig entwickelte sich die Salzproduktion, sodass schon im 13. Jahrhundert bis zu 25.000 Tonnen jährlich geerntet werden konnten. Zu dieser Zeit hatte das Salz auch noch eine weitaus größere Bedeutung, beziehungsweise die Menschen wussten Salz und seine lebenswichtigen Minerale zu schätzen. Damals war das weiße Kristall das einzig bekannte Mittel um Lebensmittel zu konservieren.
In dieser Blütezeit wuchsen die Salinen stetig, und ihre Ernten wurden bis zum 16 Jahrhundert auch in den Norden Europas exportiert.
Ab dem 17 Jhdt. hingegen verfielen die Salinen unter der Verwaltung des spanischen Königshauses zunehmend und wurden dann Ende des 18 Jhdt. an mallorquinische Kaufleute veräußert.
Diese legten Kilometer lange Deiche zum Schutz an und unterteilten die jeweiligen Felder. Durch diese Investitionen und die Modernisierung wurde dem ‚Sal de Ibiza‘ wieder zu neuem Ruhm verholfen.

Quelle: Sal de Ibiza


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